Schwafeln über Wohnungsnot, ohne die massive Zuwanderung zu erwähnen
Dass die Schweiz viel zu schnell wächst, schleckt keine Geiss weg. In den letzten 12 Jahren hat die Bevölkerung in der Schweiz um eine Million zugenommen.Die linken Zuger Kantonsräte Franzini und Hegglin können medienwirksam seitenweise schreiben und schwafeln über Wohnungsnot und hohe Mietpreise, ohne je die massive Zuwanderung zu erwähnen. Dabei ist die überbordende Zuwanderung Ursache aller Übel. Je mehr einwandern, desto mehr müssen einwandern, damit alle Leistungen abgedeckt werden können.

Unsere schöne Landschaft wird zubetoniert und es findet eine Verstädterung im ganzen Land statt. Der Dichtestress hat Auswirkungen auf den ganzen Lebensraum. Plötzlich ist den Linken und Gutmenschen der Umweltschutz nicht mehr erste Priorität. Was sie wollen, ist, den Mieterschutz so weit zu «verbürokratisieren», bis kein Investor mehr Wohnungen hier bauen will.
So kann es nicht mehr weiter gehen. Jetzt gibt es tatsächlich noch eine Studie mit der Bezeichnung «Verdichtung der Schweizer Einfamilienhausquartiere». Man wollte unter anderem herausfinden, wie viele Personen in diesen Häusern leben. Resultat: zu tiefe Belegung des bestehenden Einfamilienhaus-Wohnraums. So weit sind wir Einheimische gekommen, dass der Staat bezüglich Wohnen uns noch Vorschriften machen will.
Bald haben Wölfe, Bären, Biber, Hunde und so weiter mehr Auslauf als unsere Kinder und Enkel. Professor Reiner Eichenberger von der Uni Freiburg sagt schon seit Jahren, dass die Personenfreizügigkeit uns ein zu hohes Bevölkerungswachstum bringt. Er hat immer wieder Vorschläge gemacht, wie eine Steuerung der Einwanderung vorgenommen werden könnte. Aber unsere gut bezahlten Parlamentarier in Bern konnten sich auf keinen Gegenvorschlag einigen.
Bei der Annahme der Nachhaltigkeitsinitiative können immer noch 40’000 Personen jährlich in die Schweiz kommen, nur der Familiennachzug wird eingeschränkt. Gehen Sie bitte am 14. Juni an die Urne und machen Sie es wie ich und stimmen der Nachhaltigkeitsinitiative zu.
Alice Landtwing, alt Kantonsrätin FDP, Zug

