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Was ist die EU? Was will sie?

Die EU darf, oder muss, man inzwischen als völker- und staatenfeindliches „Gemeinschaftswerk“ von mafiösen (da aus dem Untergrund operierenden) Strippenziehern und 68er Marxisten betrachten.

Wie immer klarer zu erkennen ist, ist die EU ein Etikettenschwindel mit aggressivem geopolitischem Hintergrund. Angetrieben und politisch, wie medial, gesteuert von undurchsichtigen Machtstrukturen. Von den marxistischen 68ern eines Daniel Cohn-Bendit (R. Dutschke) und den „Paneuropäern“ der Coudenhove-Kalergi, über die „intransparenten Bilderberger“ mit George Soros bis zu den Macron-nahen Zionisten und querbeet zu den Freimaurern. Sie alle wollen die Welt verbessern. Nach ihren Vorstellungen.

Das wichtigste Fernziel dazu dürfte die Verwirklichung einer „globalen Weltherrschaft“ sein. Dazu sollen alle Staaten im Einflussbereich von EU oder UNO (also deren Mitgliedstaaten) politisch ihre Souveränität an die „neuen Herren“ abtreten, nach dem Motto: Und seid ihr nicht willig, so brauchen wir „Daumenschrauben“. Dazu muss man bei demokratischen Volksentscheiden – wenn sie sich trotz entsprechenden Überlegungen nicht vermeiden lassen – etwas nachhelfen, indem man für nicht „zielführende“ Ergebnisse im voraus mit vermeintlichen, drastischen Nachteilen droht. Zum Beispiel könnten wir aus Schengen/Dublin ausgeschlossen werden. Das wäre etwa so, wie wenn die EU den Fisch, der sich schon am Haken verbissen hat, wieder zurück in die Freiheit werfen würde. Oder dass die Katze darauf verzichtet, die Maus zu fressen und sie wieder laufen liesse. Donald Tusk’s Demokratieverständnis tönt denn auch so: „Why did Cameron this idiotic referendum? I told him not to do it!“

Als „Friedensprojekt“ angepriesen, verfolgen EU wie UNO die juristische und organisatorische Aufhebung der staatlichen Volkssouveränität und Selbstbestimmung ihrer Mitglieder, die ethnische Auflösung von deren Nationen und die Übernahme der Verfügungsgewalt über deren ehemalige Staatsterritorien. Im Klartext: Die Entsorgung von hinderlichen demokratischen Staaten und Entmachtung von deren Bürgern.

Kein „Demos“, keine Demokratie. Logisch. Ein „Friedensprojekt“ nach der Devise: „Nur ein toter Indianer, ist ein guter Indianer“. Die Indianer, das sind wir. Wäre Stalin in der EU Kommission, würde er sagen: „Keine Staaten, keine Probleme“. An diese Art von „Frieden“ (die „Endlösung“ für den eigenen Staat) haben wohl die wenigsten gedacht, als sie der EU beitraten.

Und folgendes gilt es im Auge zu behalten:
Wenn die EU, die sich bereits an die Stelle von 27 Mitgliedstaaten gesetzt hat, in Eigenregie Verträge mit einer UNO abschliessen kann, die ihrerseits die Aushebelung der Souveränität der UNO Mitglieder vorantreibt, dann wird keiner mehr gefragt, ob er einen Migrationspakt wolle oder nicht. Wir sind dann alle weg vom Fenster und das Land hat einen neuen Eigentümer gefunden. Die Strippenzieher (egal wer sie sind) haben den Putsch gegen die Nationen erfolgreich umgesetzt. Sie können alleine regieren. Und entwaffnet haben wir uns ja schon „freiwillig“. Damit wir an der Grenze nicht im Stau stehen müssen…!

Für so viel Selbstverleugnung im Dienst des Friedens könnten nur noch WIR den Karlspreis erhalten.

Meinrad Odermatt, Zug

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