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Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 12. September 2020 – Roger Köppel wirbt für ein Ja zur eigenständigen Steuerung der Zuwanderung

SVP-Präsident Thomas Aeschi durfte am Samstag bei schönstem Herbstwetter ca. 200 Zugerinnen und Zugern auf dem Stierenmarkt-Areal zum «öffentlichen Informationsanlass zur Begrenzungsinitiative» begrüssen.

Nationalrat Roger Köppel warnte vor der masslosen Zuwanderung aus der EU aufgrund der Personenfreizügigkeit. So wanderten in den letzten 13 Jahren eine Millionen Ausländerinnen und Ausländer in die Schweiz ein. Gemäss einer Studie des Kantons Zürich ist nur einer von fünf Zuwanderern tatsächlich eine Fachkraft, was aufgrund ihrer tieferen Löhne zu einer immer stärkeren Verdrängung von Einheimischen aus dem Arbeitsmarkt führt.

Zudem nimmt der Druck auf unsere Sozialwerke, unsere Infrastruktur und auch unsere Natur immer noch mehr zu. Problematisch ist, so Köppel, dass die Migrationsgewinne bei den Grosskonzernen und ihren – oftmals ausländischen Aktionären – privatisiert, während die Migrationsschäden bei der Schweizer Allgemeinheit sozialisiert würden.

Kantonsrat Emil Schweizer aus Neuheim beleuchtete in seiner Rede die negativen Auswirkungen der Zuwanderung auf die Gemeinden. Wie auch die anderen Zuger Gemeinden hat die Gemeinde Neuheim in den letzten Jahren ein starkes Bevölkerungswachstum verzeichnet, was hohe Kosten bei Investitionen für zusätzliche Infrastruktur nach sich zog.

Regierungsrat Heinz Tännler illustriere mit zahlreichen praktischen Beispielen, wie der Kanton Zug teilweise von der Zuwanderung profitierte, wie diese aber gleichzeitig auch eine grosse Belastung darstellt. Er forderte die Zuhörer auf, dass bei der anstehenden Abstimmung jeder für sich eine Abwägung dieser Vor- und Nachteile vornimmt.

Am Ende des Anlasses dankte Thomas Aeschi herzlich JSVP Kanton Zug Präsidentin Kathi Büttel, die den Anlass zusammen mit der JSVP auf die Beine gestellt hat. Umrahmt wurde der Anlass durch die Hopfemandli Örgeler und die Zuger Alphornbläser. Die gratis offerierten Würste stammten von der Metzgerei Limacher und das Bier von der Brauerei Baar.

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